Bereitstellungszins

Abhängig davon, ob Du eine Immobilie kaufst oder baust, kann dieser Zins sehr wichtig für Dich sein.

Der Bereitstellungszins fällt ab einem bestimmten Zeitpunkt für (noch) nicht in Anspruch genommene Darlehensteile an.

Der Zinssatz ist in der Regel höher als der vereinbarte Sollzins, den Du für viele Jahre gesichert hast.

Es gibt aber einen Wert, den Du beim Vergleich der Angebote besonders im Auge behalten solltest:  den Zeitraum der „bereitstellungszinsfreien Zeit“.

Hier variieren die Zeiträume je Angebot zwischen 3 und 15 Monaten.

Kaufst Du eine Immobilie, wird der Kaufpreis in der Regel in einer Summe fällig. Die Bank zahlt und ab dem Zeitpunkt zahlst Du den vereinbarten Sollzins.

Baust Du aber ein Haus, musst Du nach Baufortschritt zahlen. Also wird das Darlehen nicht direkt komplett abgerufen. Für den noch nicht abgerufenen Teil zahlst Du nach der bereitstellungszinsfreien Zeit den Bereitstellungszins (derzeit ca. 3% p.a.).

Wenn der Hausbau also neun Monate dauert ist es demnach entscheidend für Dein Portemonnaie, ob Du 3 oder 12 Monate keine Bereitstellungszinsen zahlen musst.





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